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  • Volksabstimmung zum Schulhausprojekt auf den 28. Februar 2027 verschoben

    Der Gemeinderat hat die Volksabstimmung über den Baukredit für das Schulhausprojekt auf den 28. Februar 2027 verschoben. Als Gründe nennt er weitere Projektabklärungen sowie offene Fragen aus der Bevölkerung. Ziel der zusätzlichen Projektierungszeit ist es, den Stimmberechtigten eine möglichst vollständige und nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage zu bieten.

    📌 Das Wichtigste in Kürze

    • Die Volksabstimmung findet neu am 28. Februar 2027 statt.
    • Der Gemeinderat nennt weitere Projektabklärungen als Grund.
    • Offene Fragen aus der Bevölkerung sollen beantwortet werden.
    • Ziel ist eine möglichst vollständige Entscheidungsgrundlage.
  • Bürgerversammlungvom 30. März 2026 – Fragen an den Gemeinderat

    Traktandum 5 – Allgemeine Umfragen

    Das Komitee STARKES Untereggen reichte folgende Fragen dem Gemeinderat ein. Diese sind bis spätestens zur Bürgerversammlung 2027 zu beantworten.

    • Angesichts der kontinuierlich sinkenden Schülerzahlen im Primarschulbereich seit 2018 und der Prognose von nur noch ca. 42 Schülern im Schuljahr 2033/34:
      Welche konkreten Kriterien und Bedarfsanalysen bilden die Grundlage für die Priorisierung des geplanten Schulhausneubaus (gegen 6,5 Mio. Fr.) im Investitionsplan bis 2034?
    • Wie wird sich der Steuerfuss der Gemeinde – nach Abbau des Bilanzüberschusses und einer mittleren Investitionstätigkeit in die Gemeinde – in den kommenden Jahren entwickeln, wenn die geplanten Investitionen von ca. 12 Mio. Fr. und die laufenden Bildungskosten von rund 3 Mio. Fr. vollständig berücksichtigt werden? Liegen dem Rat bereits Szenarien vor, die diese Belastung simulieren?
    • Welche Alternativen zum geplanten Schulhausneubau wurden vom Gemeinderat geprüft und verworfen? Insbesondere: Wurde eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse zwischen einem Neubau und einer umfassenden Sanierung des bestehenden Schulhauses erstellt, und wenn ja, was waren die Ergebnisse?
    • Welche Auswirkungen haben die geplanten Investitionen auf die Verschuldung der Gemeinde nach dem Verzehr des Eigenkapitals? Mit welchen konkreten Massnahmen plant der Gemeinderat, die Tragbarkeit der Schulden sicherzustellen und zukünftige Generationen vor einer Überlastung zu schützen?

  • Planungskredit für Freiraumplanung abgelehnt

    Planungskredit für Freiraumplanung abgelehnt

    Die Bevölkerung hat den Planungskredit von CHF 85’000 für die Freiraumgestaltung Spielbüel/Kirchenacker mit 185 Ja-Stimmen an der Bürgerversammlung vom 30. März 2026 aus dem Investitionsbudget gestrichen. Das Projekt ist damit vorerst gestoppt und muss grundlegend überarbeitet werden.